[DAM]Berlin, Tucholskystr. 37, 10117 Berlin, Deutschland
dam-berlin.de, dam.org, ddaa-online.org
Die Galerie [DAM]Berlin ist Teil eines umfassenden Konzeptes der Kunstvermittlung welches sich ausschließlich der Digitalen Kunst widmet. Seit 2003 präsentiert sie in ihren Räumlichkeiten sowohl zeitgenössische, junge Positionen als auch bedeutende Pioniere. Weitere Komponenten des [DAM] Projektes sind das Online-Museum und der d.velop digital art award [ddaa]. Die ausgestellten Arbeiten sind Teil der transmediale.09 Ausstellung.
Collegium Hungaricum Berlin: Dorotheenstraße 12
hungaricum.de
Climate Hack ist ein Workshop für aufstrebende Wissenschaftler, Designer und Künstler zur Umdeutung des internationalen politischen Klimas mit Mitteln, die außerhalb der traditionellen politischen Rhetorik liegen. Mit alten und neuen Technologien, Live-Internet-Daten-Streams und vielfältigen Hacker-Fähigkeiten ausgestattet, werden die Workshop -Teilnehmer eine Reihe von Projekten für die Ausstellung des transmediale.09 Festivals in Berlin realisieren. Der Workshop mit seinen Teilnehmern und Produkten wird auch Ausgangspunkt für einen zweiten Workshop beim PixelACHE Festival in Helsinki vom 5-9 April, 2009 sein.
full list of participants:
kitchenbudapest.hu/en/projects/climatehack
Joint venture with Pixelache (pixelache.ac), Tinker.it (tinker.it) and
Kitchen Budapest (kitchenbudapest.hu).
Collegium Hungaricum Berlin: Dorotheenstraße 12
hungaricum.de
Climate Hack ist ein Workshop für aufstrebende Wissenschaftler, Designer und Künstler zur Umdeutung des internationalen politischen Klimas mit Mitteln, die außerhalb der traditionellen politischen Rhetorik liegen. Mit alten und neuen Technologien, Live-Internet-Daten-Streams und vielfältigen Hacker-Fähigkeiten ausgestattet, werden die Workshop -Teilnehmer eine Reihe von Projekten für die Ausstellung des transmediale.09 Festivals in Berlin realisieren. Der Workshop mit seinen Teilnehmern und Produkten wird auch Ausgangspunkt für einen zweiten Workshop beim PixelACHE Festival in Helsinki vom 5-9 April, 2009 sein.
Liste aller Teilnehmer:
kitchenbudapest.hu/en/projects/climatehack
Joint venture mit Pixelache (pixelache.ac), Tinker.it (tinker.it) und
Kitchen Budapest (kitchenbudapest.hu).
Dammbeck stellt seine filmisches Frühwerk und seine Mediencollagen in einer neuen Doppel-DVD vor. Ein Booklet mit neuen Texten von Fred Gehler, Claus Löser und Bärbel Dalichow sowie ein umfangreicher ROM-Teil mit bisher unveröffentlichten Dokumenten und Arbeitsmaterialien weisen Dammbeck auch als den wichtigsten Vertreter einer unabhängigen Film- und Medienkunst in der ehemaligen DDR aus.
Zacharias Kunuk, einer der bekanntesten indigenen Produzenten und Regisseure (Atanarjuat - The Fast Runner, Goldene Kamera, Cannes 2001), war neun Jahre alt als seine Familie ihr nomadisches Leben aufgab, um sich in der neu gegründeten Gemeinde Igloolik in Nunavut, Kanada niederzulassen. Als Mitbegründer und Kreativer der 'Igloolik Isuma Productions' produziert er seit 20 Jahren Filme, die zum Erhalt der oralen Kultur der Inuit beitragen und dem Leben in der Arktis ein Gesicht geben. Im Rahmen der transmediale.09 Marshall McLuhan Lecture sprechen Kunuk und sein Kollege Norman Cohn über die Bedeutung des Zugangs und der Nutzung von Neuen Medien für die gegenwärtigen Kultur der Inuit.
Das Collegium Hungaricum Berlin verfolgt das Ziel, ein modernes, europaorientiertes Bild von der Kultur Ungarns zu vermitteln, kulturelle und wissenschaftliche Kontakte transnational auszubauen. Das Institut ist Gastgeber der Künstlergruppe doubleNegatives Architecture (dNA) die ein maschenartiges virtuelles Netzwerk über und um das Gebäude entstehen lässt. Sensoren nehmen die physikalischen Daten der Umgebung auf: Temperatur, Windrichtung, Geräusche und Lichtverhältnisse. Die gesammelten Daten werden von einer Software übersetzt und in Netzstrukturen umgewandelt. So kann der Zuschauer die klimatischen Veränderungen der Umgebung anhand der sich wandelnden Struktur des Gebäudes nachvollziehen.
Die Galerie [DAM]Berlin ist Teil eines umfassenden Konzeptes der Kunstvermittlung welches sich ausschließlich der Digitalen Kunst widmet. Seit 2003 präsentiert sie in ihren Räumlichkeiten sowohl zeitgenössische, junge Positionen als auch bedeutende Pioniere. Weitere Komponenten des [DAM] Projektes sind das Online-Museum und der d.velop digital art award [ddaa]. Die ausgestellten Arbeiten sind Teil der transmediale.09 Ausstellung.
Regisseur John Webster überzeugt seine Frau und seine beiden kleinen Kinder, dass die ganze Familie sich einer einjährigen 'Öl-Diät' unterzieht. Jedoch ohne ihren Mittelklasse-Lebensstil in ihrer Vorortsiedlung aufgeben zu müssen. All die Dinge, die wir jeden Tag nicht tun oder einfach nicht lassen können, ergeben dabei die Recipes for Disaster. In einer Komödie der Fehleinschätzungen, stoßen die 'Testpersonen' schnell auf die Infragestellung ihrer Wertvorstellungen, auf die Herausforderung ihrer Willenskraft, und in letzter Konsequenz auch ihres Familienglücks.
Die einstündige Skulptur magma besteht aus einem Video und quadrophonischer Musik. Sie spannt einen großen, bewegenden Bogen in den massiven, aber fein strukturierten Block aus Klang und Bild. Langsam bewegende Details leiten den Fokus in der fein proportionierten Textur. Verwandtschaften und gegenseitige Ergänzungen lassen die beiden Medien ineinander verschmelzen. In der auf Langsamkeit und Konzentration angelegten Dramaturgie tauchen ganz plötzlich 'eruptive' Momente auf. Der 'Drone'-Klang, gestaltet aus elektro-akustischen Klängen, und das bewegte Bild, laden zu einer Reise in eine langsame und dennoch hoch dramatische Welt zwischen Natürlichkeit und Künstlichkeit.
Diese Serie von Mikroevents thematisiert Abwasser in seinen unterschiedlichen Stadien der Aufloesung und Erneuerung. LSCDC kreiert eine sinnliche Bild- und Geräuschlandschaft die den Zuschauer in eine Auseinandersetzung mit Wasser, dem Rohöl ... das sweet crude ... des 21. Jahrhunderts, hineinzieht.