Unser thematischer Call für Arbeiten und Projekte ist jetzt veröffentlicht! Die tm.12 verfolgt den Gedanken, dass das Inkompatible die Logik der zeitgenössischen Kulturproduktion vorantreibt. Das in/compatible bezieht sich auf ästhetische Objekte und Prozesse, die sich nicht zwangsläufig auf die Art und Weise anpassen, wie wir es gewohnt sind.
In Anlehnung an H.G. Wells Klassiker Die Zeitmaschine präsentiert die transmediale.10 die beiden Performances self_resolution der Berlinerin Andrea Lange und die Weltpremiere La Chambre Des Machines von MartinMessier & Nicolas Bernier aus Montreal.
Bei der Performance POWEr von artificiel dient ein Tesla-Transformer (erfunden von Nikola Tesla im Jahr 1891) als einzige Bild- und Tonquelle. Das Stück stellt mit bestechender Eindringlichkeit dar, wie Zeitlosigkeit, physische Energie und digitale Signale neue performative Phänomene bilden können.
Elektrolab ist die erste von zwei Performances zum Thema Atemporalität und Elektrizität. In dieser Performance erleben wir das audiovisuelle Schauspiel der Elektrizitätsgewinnung: eine Batterie wird von Rachida Ziani&Dewi de Vree auf der Bühne gebaut und auseinander genommen...
Das Stück cl_loop lebt von der Faszination für die Materialität und die kinetische Seite des Tons, sowie von unkonventionellen Tonquellen. Für cl_loop nutzt Pe Lang drei kleine batteriebetriebene Apparate: zwei gegensätzliche Transformatoren und einen Elektromagnet.
14:00 - Transit Lounge: Moving while standing still Was passiert wenn Flucht und Bewegung von (oder in) die eigene Heimat unmöglich werden?
16:00 - Public Netbase editorial team: NON STOP FUTURE
Die neue Netbase Publikation über die Zukunft von Kunst und Kultur digitaler Netze wird vorgestellt.