Es ist falsch zu glauben, der "Controller" sei bei Games der Input. Fakt ist, die Spiele kontrollieren uns – und uns gefällt das. Controlled Invasion provoziert die Auseinandersetzung mit den befreienden, packenden, lustvollen und bedrohlichen Mächten interaktiver Spielplätze. Die Workshop-Leiter laden Teilnehmer und zugeschaltete Mitdenker ein, einen ethischen Game-Design-Rahmen zu schaffen, die innewohnende Freude und Gefahr dieses überzeugungsstarken Mediums gleichermaßen berücksichtigt. Experten aus der Kunst- und Technologiewelt werden in Bezug auf Games zu Körper, Spiritualität und Philosophie befragt.
Es ist falsch zu glauben, der "Controller" sei bei Games der Input. Fakt ist, die Spiele kontrollieren uns – und uns gefällt das. Controlled Invasion provoziert die Auseinandersetzung mit den befreienden, packenden, lustvollen und bedrohlichen Mächten interaktiver Spielplätze. Die Workshop-Leiter laden Teilnehmer und zugeschaltete Mitdenker ein, einen ethischen Game-Design-Rahmen zu schaffen, die innewohnende Freude und Gefahr dieses überzeugungsstarken Mediums gleichermaßen berücksichtigt. Experten aus der Kunst- und Technologiewelt werden in Bezug auf Games zu Körper, Spiritualität und Philosophie befragt.
Calling the game input the “controller” was the first lie. In fact, games control us – and we like it. Controlled Invasion is a vehicle for drawing attention to the liberating, enthralling, gratifying and, yes, dangerous power of interactive games. The workshop leaders will engage their guests and distant collaborators to build a framework of game design ethics that recognises the equal measures of pleasure and peril inherent to this persuasive medium. Thorsten and Heather will interview experts in art and technology about the human body, spirituality, and social philosophy.
Als Fortsetzung des Workhops Reclaim the Screens! der transmediale.10 und basierend auf den Medienfassaden Festivals Berlin 2008 und Europa 2010 untersucht der Workshop, wie Künstler und Kreativschaffende die Infrastruktur von Urban Screens als gesellschaftliche Sichtfenster nutzen können. Welche sozial-ästhetischen Interaktionsformen bringen lokale Szenen in Austausch miteinander und wie kann die Bevölkerung in Kreativprozesse miteinbezogen werden um zum 'Community Building' beizutragen?
Cat Suzette spielt mit dem Zuhörer und passt ihre Musik der herrschenden Stimmung an, um schließlich ihrerseits die Atmosphäre im Raum zu lenken. Auf diese Weise kann ihr Set mit einer trancigen Klangfläche beginnen, die in einen erzählerischen Dub-Techno übergeht und mit einer 'gesunden' Härte und einem bouncigem 4/4 Takt endet.
Resom beschreibt ihren Sound so: Dunkler Elektrorobodisko zu hochfliegenden Breaks und poppigem Minimal-Frickel-Techno oder Chain-Reaction-Dub – sie verkraftet alles. Außer nett sein. Für sie soll es lieber gruselig, böse und dunkel sein, damit es ihr gut geht!
Seit 2009 untersuchen UBERMORGEN.COM die Methoden der Piraterie sowie die Reaktionen darauf. Indem sie die kriminellen Handlungen der RAF aus den 1960er Jahren, bzw. Enteignungsproblematiken der DDR miteinbeziehen, fragen sie auf der transmediale.11, ob und inwiefern Piraterietaktiken auch in Deutschland in Frage kommen. In diesem Workshop soll die Bildsprache der Piraterie in der Kreation einer ganzen Modelinie zum Ausdruck kommen. >APPLY HERE FOR THIS WORKSHOP!